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	<title>Patenmädchen Blog &#187; Update der Kampagne</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Betrug an Spendern: Patenkindorganisationen dulden weiter Genitalverstümmelung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung und Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Update der Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, den 10.08.2010. Im September 2009 wurden mit der Patenmädchen-Kampagne erstmals schwere Kinderrechtsverletzungen in deutschen Entwicklungshilfeprojekten ans Licht gebracht: Die Organisationen Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund dulden vorsätzlich die Genitalverstümmelung an bis zu 400.000 Patenmädchen in 18 Ländern. Alle Organisationen lehnen es nach wie vor ab, den Verzicht auf diese Gewalt in ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://xn--patenmdchen-blog-0nb.de/wp-content/uploads/2010/08/iStock_mädchen_ernst.jpg"></a>Hamburg, den 10.08.2010. Im September 2009 wurden mit der Patenmädchen-Kampagne erstmals schwere Kinderrechtsverletzungen in deutschen Entwicklungshilfeprojekten ans Licht gebracht: Die Organisationen Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund dulden vorsätzlich die Genitalverstümmelung an bis zu 400.000 Patenmädchen in 18 Ländern.</p>
<blockquote><p><strong>Alle Organisationen lehnen es nach wie vor ab, den Verzicht auf diese Gewalt in ihren Förderkriterien zu verankern und zur Bedingung für Hilfsmaßnahmen zu machen und vor allem auch den Schutz vor Verstümmelung von den Empfängergemeinden einzufordern.</strong></p></blockquote>
<p>Mit ihrer Weigerung, die einfachsten Standards zum Schutz der gefährdeten Mädchen umzusetzen, handeln die Patenschaftsorganisationen nicht nur gegen die UN Kinderrechtskonvention von 1989, sondern begehen auch Betrug an tausenden Spendern.</p>
<p>Denn Spenden von bis zu 360 Euro pro Jahr werden einem Patenmädchen keine „bessere Zukunft“ bringen, wenn es dieser schweren Gewalt ausgeliefert wurde: Der Schaden für die Opfer und die gesamte Gesellschaft ist weder durch Impfungen, Brunnen oder Schulbesuche wieder gutzumachen. Auch die vereinzelten Projekte dieser Organisationen bieten keinen Schutz, denn hier wird seit Jahrzehnten mit „Aufklärung“ und „kultursensiblem Dialog“ die Genitalverstümmelung legitimiert, die Täter entmündigt und die Gewalt auf diese Weise aufrecht erhalten.</p>
<blockquote><p><strong>Kaum jemand durchschaut bisher diesen Betrug. Denn geschickte Rhetorik, z.B. Werbeaussagen wie „<em>Plan sorgt dafür, dass Mädchen wie Zaria aus Togo gesund aufwachsen können“ </em>oder <em>„Ihre regelmäßige Unterstützung sichert den Kindern … Schutz vor Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung“ </em>(Kindernothilfe), suggeriert uns, es werde doch bereits alles unternommen zum Schutz der Mädchen vor vermeidbarer Gewal</strong>t.</p></blockquote>
<p>Auf den wachsenden öffentlichen Druck reagieren die Organisationen bis jetzt nicht etwa mit Schutzmaßnahmen für die Patenmädchen, sondern rechtfertigen ihre Duldungspolitik und passen schlichtweg ihre Werbebotschaften an. Es wird für uns alle also immer schwieriger, ohne fundiertes Hintergrundwissen die „schwarzen Schafe“ in der Entwicklungshilfebranche ausfindig zu machen, die durch Lügen und Duldung schwerer Kinderrechtsverletzungen das Vertrauen der Spenderinnen und Spender missbrauchen.<br />
Neben dem individuellen Leid der verstümmelten Mädchen ist es dieser Aspekt des Betrugs, warum unsere Gesellschaft die bisherige Politik der Patenorganisationen nicht länger hinnehmen darf.</p>
<p>Die Lösung für Frauen- und Kinderrechte in der Entwicklungshilfe: <a href="http://www.patenmaedchen.de/">www.patenmaedchen.de</a></p>
<p>Kontakt:</p>
<p>TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.</p>
<p>Kontakt: Simone Schwarz, Pressesprecherin<br />
Telefon: 01803 &#8211; 767 346</p>
<p><a href="mailto:simone.schwarz@taskforcefgm.de">simone.schwarz@taskforcefgm.de</a></p>
<p><a href="http://patenmädchen-blog.de/AppData/Local/Microsoft/Windows/Temporary%20Internet%20Files/Lokale%20Einstellungen/AppData/Local/Microsoft/Windows/Temporary%20Internet%20Files/Content.IE5/UVIHNKKB/www.taskforcefgm.de">www.taskforcefgm.de</a></p>
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		<title>Genitalverstümmelung &amp; die Fortsetzung des Täter-Opfer-Konflikts&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 18:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BündnispartnerInnen und UnterstützerInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Update der Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;bei den westlichen Organisationen und &#8220;AktivistInnen&#8221; Seit wir 2007 erstmals in unserem Präventionsprogramm darauf verwiesen haben, dass die regelmäßige medizinische Überprüfung der genitalen Unverehrtheit gefährdeter Mädchen eine Voraussetzung für die effektive Verhinderung der Verstümmelungen ist &#8211; und wir letztes Jahr in Vorbereitung der Patenmädchen-Kampagne das gleiche Prinzip für die Organisationen der Entwicklunkshilfe adaptiert haben, sorgt diese Forderung immer wieder für Entrüstung innerhalb der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230;bei den westlichen Organisationen und &#8220;AktivistInnen&#8221;</h2>
<p>Seit wir 2007 erstmals in unserem <a href="http://www.taskforcefgm.de/img/praeventionsprogramm.pdf" target="_blank">Präventionsprogramm</a> darauf verwiesen haben, dass die regelmäßige medizinische Überprüfung der genitalen Unverehrtheit gefährdeter Mädchen eine Voraussetzung für die effektive Verhinderung der Verstümmelungen ist &#8211; und wir letztes Jahr in Vorbereitung der <a href="http://www.patenmaedchen.de/" target="_blank">Patenmädchen-Kampagne</a> das <a href="http://www.patenmaedchen.de/PDF/25Schritte_zum_Schutz.pdf" target="_blank">gleiche Prinzip</a> für die Organisationen der Entwicklunkshilfe adaptiert haben, sorgt diese Forderung immer wieder für Entrüstung innerhalb der westlichen Organisationen und &#8220;AktivistInnen&#8221;:</p>
<p>Es sei eine Demütigung, den Mädchen regelmäßig &#8220;unter die Röcke&#8221; zu schauen, um in ihrem intimsten Bereich ihre Unversehrtheit zu überprüfen. So sehen die Entwicklungshilfeorganisationen darin eine Verletzung der Würde und Privatsphäre der Mädchen.</p>
<p>Solche Wertungen sprechen Bände über die dahinter stehende Haltung:</p>
<blockquote><p><strong>Die Maßnahmen, die für den sicheren Schutz der Kinder vor dieser Gewalt nötig sind, werden als ein gößerer Affront angesehen als die Gewalt selbst!<img title="Weiterlesen..." src="http://www.taskforcefgm.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></strong></p></blockquote>
<p>Mit dieser Einstellung dulden die Organisationen, dass jeden Tag in ihren Projekten Mädchen gequält und verstümmelt werden &#8211; anstatt ihnen einmal kurz und schmerzlos &#8220;unter den Rock zu schauen&#8221; und sie zu schützen.</p>
<p>Dieses Verhalten bringt etwas ans Licht, das bisher kaum wahrgenommen wurde:</p>
<blockquote><p><strong>Der gundsätzliche Interessenkonflikt zwischen Opfern und Tätern wird auf der Ebene der Organisationen und AktivistInnen weitergeführt zwischen denen, die die Interessen der Täter vertreten und denen, die sich für die Opfer einsetzen.</strong></p></blockquote>
<p>Aber das letzte, was die Opfer brauchen können sind einflussreiche und finanz-starke Dritte (z.B. Entwicklungshilfeorganisationen und westliche AkteurInnen), die <a href="http://www.taskforcefgm.de/2010/05/genitalverstummelung-und-der-irrweg-namens-aufklarung/" target="_blank">mit ihrem Tun die Täter stärken</a>.</p>
<p>Was das &#8220;unter den Rock schauen&#8221; angeht, handeln wir ganz bewusst im Sinne der Opfer:</p>
<blockquote><p><strong>Es ist überflüssig darüber zu diskutieren, ob wir diese Maßnahme &#8220;gut&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221; finden &#8211; wir haben keine andere Wahl, wenn wir die Opfer schützen wollen! NICHT WIR geben den Handlungsrahmen vor, sondern die nötigen Handlungen ergeben sich aus den spezifischen Merkmalen der Verstümmelungs-Gewalt:</strong></p>
<p><strong>NICHT WIR sind dafür schuldig oder verantwortlich, dass die Maßnahme der genitalen Unversehrtheits-Check-ups notwendig ist &#8211; sondern die TÄTER! Denn NICHT WIR sind es, die den Opfern die schweren Verletzungen in ihrem &#8220;intimsten Bereich&#8221; zufügen -sondern die TÄTER! </strong></p>
<p><strong> </strong></p></blockquote>
<p>Für das Foto des kleinen Mädchens aus Burkina Faso danken wir BabaSteve/Flickr.</p>
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		<title>Schutz für Patenmädchen von 10.000 Menschen gefordert</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 21:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalverstümmelung und Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Update der Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Heute durften wir auf Facebook die zehntausendste Unterstützerin unserer Patenmädchen-Kampagne begrüßen. Die TaskForce hat als Teil des “Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung” im September 2009 diese einzigartige Kampagne mit initiiert, die weltweit zum ersten Mal die Verstümmelung von Patenmädchen in Entwicklungshilfeprojekten thematisiert. In dieser Kampagne geht es nicht nur um Kritik an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit: Heute durften wir auf <a href="http://apps.facebook.com/causes/353678/16270455?m=6d54c0aa" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a> die zehntausendste Unterstützerin unserer<strong> </strong><a href="http://www.patenmaedchen.de/" target="_blank"><strong>Patenmädchen-Kampagne</strong></a> begrüßen.</p>
<p>Die TaskForce hat als Teil des<a href="http://www.patenmaedchen.de/ueber_uns.html" target="_blank"><strong> “Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung”</strong></a> im September 2009 diese einzigartige Kampagne mit initiiert, die weltweit zum ersten Mal die Verstümmelung von Patenmädchen in Entwicklungshilfeprojekten thematisiert.</p>
<blockquote><p>In dieser Kampagne geht es nicht nur um Kritik an der <a href="http://www.patenmaedchen.de/das_problem.html" target="_blank"><strong>Verstümmelungs-Duldungs-Politik </strong></a> der Organisationen Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund (CCF), sondern vor allem um eine praktikable, effiziente und sogar messbare <a href="http://www.patenmaedchen.de/die_loesung.html" target="_blank"><strong>Lösung</strong></a>, die sicheren Schutz der Mädchen gewährleisten kann<strong>.</strong></p></blockquote>
<p>Die Kampagne ist langfristig angelegt und erhöht durch die täglich wachsende Anzahl an <a href="http://www.patenmaedchen.de/petition.php" target="_blank"><strong>Petitionsbriefen</strong></a> den Druck auf die genannten Organisationen, ihre Strategien zugunsten des Schutzes der Patenmädchen, die sie zum Zweck der Spendenakquise vermitteln, zu ändern und die Kinder vor dieser massiven Gewalt sicher zu schützen.</p>
<p>Es ist erfreulich, dass besonders viele Menschen aus jenen Ländern , in denen Genitalverstümmelungen verbreitet sind, in der <a href="http://apps.facebook.com/causes/353678/16270455?m=6d54c0aa" target="_blank"><strong>Facebook-Cause</strong></a> die Forderung nach dem Schutz der Mädchen unterstützen.</p>
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		<title>Max Ray Ibrango unterstützt die Patenmädchen-Kampagne</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Update der Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Max Ray Ibrango]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Januar 2010 entschied sich der Künstler Max Ray Ibrango dafür, unsere Kampagne zu unterstützen, die den konsequenten Schutz von Patenmädchen vor Genitalverstümmelung einfordert. In seinem Heimatland Burkina Faso gehört Max zu den Top-Jazz-Musikern und erhielt 2007 den Preis für die beste Jazz-Performance. Schon viele Jahre setzt sich der Künstler mit seiner Musik, aber auch mit Informationsveranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2010 entschied sich der Künstler Max Ray Ibrango dafür, unsere Kampagne zu unterstützen, die den konsequenten Schutz von Patenmädchen vor Genitalverstümmelung einfordert.</p>
<p>In seinem Heimatland Burkina Faso gehört Max zu den Top-Jazz-Musikern und erhielt 2007 den Preis für die beste Jazz-Performance. Schon viele Jahre setzt sich der Künstler mit seiner Musik, aber auch mit Informationsveranstaltungen für ein Ende der Verstümmelungspraxis in Burkina Faso ein. Seit 2006 nimmt er jährlich an den &#8220;Menschenrechtswochen&#8221; in Burkina Faso teil und leitet Diskussionen, Präsentationen und Veranstaltungen an Schulen und Universitäten.</p>
<p>In seinen Songs setzt er sich regelmäßig sehr kritisch mit der Gewalt der Genitalverstümmelungen auseinander und fordert: &#8220;Lets stand up – lets fight female genital mutilation&#8221; (Pagba boango kiesgo, 2007) und nimmt kein Blatt vor den Mund: &#8220;It’s a human massacre…It’s a form of male’s domination on women…No one has the right to oppress a woman…&#8221; (Arreter l’excision, 2007). Lesen Sie <a title="Interview mit Max Ray Ibrango" href="Im Januar 2010 entschied sich Max Ray Ibrango dafür, unsere Kampagne zu unterstützen, die den konsequenten Schutz von Patenmädchen vor Genitalverstümmelung einfordert. In seinem Heimatland Burkina Faso gehört Max zu den Top-Jazz-Musikern und erhielt 2007 den Preis für die beste Jazz-Performance. Schon viele Jahre setzt sich der Künstler mit seiner Musik, aber auch mit Informationsveranstaltungen für ein Ende der Verstümmelungspraxis in Burkina Faso ein. Seit 2006 nimmt er jährlich an den &quot;Menschenrechtswochen&quot; in Burkina Faso teil und leitet Diskussionen, Präsentationen und Veranstaltungen an Schulen und Universitäten. In seinen Songs setzt er sich regelmäßig sehr kritisch mit der Gewalt der Genitalverstümmelungen auseinander und fordert: &quot;Lets stand up – lets fight female genital mutilation&quot; (Pagba boango kiesgo, 2007) und nimmt kein Blatt vor den Mund: &quot;It’s a human massacre…It’s a form of male’s domination on women…No one has the right to oppress a woman…&quot; (Arreter l’excision, 2007). Lesen Sie hier, warum Max Ray Ibrango die Kampagne unterstützt.">hier</a>, warum Max Ray Ibrango die Kampagne unterstützt.</p>
<p>&#8220;Arreter l&#8217;excision&#8221; &#8211; von Max Ray Ibrango:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kOfmvhJ7tdg&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/kOfmvhJ7tdg&amp;feature"></embed></object></p>
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		<title>Genitalverstümmelung an Patenmädchen &#8211; Kampagnen-Update</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 16:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist so weit: Die ersten 5.000 Briefe sind unterzeichnet! 5.000 Briefe, in denen die Organisationen Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund aufgefordert werden, den Schutz der Patenmädchen vor Genitalverstümmelung konsequent einzufordern, sicherzustellen und zu überprüfen. Die Kampagnen-Cause (Aktionsgruppe) im Social-Netzwerk &#8220;Facebook&#8221; zählt mittlerweile mehr als 9.000 UnterstützerInnen, darunter viele Männer und Frauen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist so weit: Die ersten <a href="http://www.patenmaedchen.de/petition.php">5.000 Briefe </a>sind unterzeichnet! 5.000 Briefe, in denen die Organisationen Plan International, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_Vision">World Vision</a>, Kindernothilfe und ChildFund aufgefordert werden, den Schutz der Patenmädchen vor Genitalverstümmelung konsequent einzufordern, sicherzustellen und zu überprüfen. Die Kampagnen-Cause (Aktionsgruppe) im Social-Netzwerk &#8220;Facebook&#8221; zählt mittlerweile mehr als <a href="http://media.causes.com/703967?">9.000 UnterstützerInnen</a>, darunter viele Männer und Frauen aus afrikanischen und arabischen Ländern. Die Kampagnen-FanSeite zählt fast <a href="http://www.facebook.com/pages/WHOA-Protect-Girls-From-Genital-Mutilation/145602659380?ref=sgm">4.000 Fans</a>&#8230;</p>
<p>Dennoch beharren die Organisationen auf ihrer Duldung der Genitalverstümmelung an den Patenmädchen &#8211; und rechtfertigen ihre Politik weiterhin in der Öffentlichkeit. Bereits im Oktober hat das Bündnis die Geschäftsführung von World Vision, Plan International &amp; Co. zu einem <a href="http://xn--patenmdchen-blog-0nb.de/wp-content/uploads/2010/01/Anschreiben_EinladungGespräch111.pdf">Runden-Tisch-Gespräch</a> eingeladen &#8211; zu dem die Organisationen bislang nicht bereit sind. Das Bündnis lässt jedoch nicht locker und fordert dieses dringend notwendige Gespräch weiterhin ein.</p>
<p>Ein weiterer Wermutstropfen: Das Bündnis musste sich von der Schirmherrin der Kampagne, Lucy Mashua, trennen, da sich der Verdacht erhärtet hat, sie nutze das Thema &#8220;Genitalverstümmelung&#8221; für ihre eigenen monetären Interessen mit ihrem Versuch, unter falschem Vorwand Geld von Mitgliedern des Bündnisses zu erhalten. Nachdem sie in einem <a href="http://xn--patenmdchen-blog-0nb.de/wp-content/uploads/2010/01/Anschreiben_Mashua-final_ohneAdr1.pdf">offiziellen Brief</a> aufgefordert wurde, entweder den ordnungsgemäßen Nachweis des gespendeten Geldes zu belegen &#8211; oder die Summe zurückzuzahlen, kündigte sie an, das Geld zurückzugeben&#8230;was bis heute nicht erfolgt ist. Lesen Sie <a href="http://xn--patenmdchen-blog-0nb.de/wp-content/uploads/2010/01/Suspicion_against_LucyMashua1111.pdf">hier die ausführliche Begründung </a>des Bündnisses.</p>
<p>Das Bündnis hat sich entschieden, offen mit dieser Erfahrung umzugehen &#8211; allein deshalb, um andere Organisationen oder einzelne Menschen aufzuklären und vor evtl. ähnlichen Täuschungsversuchen zu bewahren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterstützung aus der ganzen Welt</title>
		<link>http://xn--patenmdchen-blog-0nb.de/2009/12/unterstutzung-aus-der-ganzen-welt/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 17:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[genitalverstümmelung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>

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		<description><![CDATA[20. Dezember 2009: Das Anliegen der Patenmädchen-Kampagne, also der konsequente, nachhaltige und umfassende Schutz von Patenmädchen vor Genitalverstümmelung, hat bereits innerhalb der ersten drei Monate der Kampagne tausende UnterstützerInnen auf der ganzen Welt gefunden:  Social Media-Plattformen wie Facebook machen es möglich, die Menschen in diesem Anliegen zu vereinen und Informationen über die Fortschritte und noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20. Dezember 2009: Das Anliegen der Patenmädchen-Kampagne, also der konsequente, nachhaltige und umfassende Schutz von Patenmädchen vor Genitalverstümmelung, hat bereits innerhalb der ersten drei Monate der Kampagne tausende UnterstützerInnen auf der ganzen Welt gefunden:  Social Media-Plattformen wie Facebook machen es möglich, die Menschen in diesem Anliegen zu vereinen und Informationen über die Fortschritte und noch nötige Anstrengungen auszutauschen.</p>
<p>So zählt die Kampagne bereits mehr als<strong> 3.600 </strong><a href="http://www.facebook.com/#/pages/WHOA-Protect-Girls-From-Genital-Mutilation/145602659380?ref=sgm"><strong>Fans</strong></a> aus sämtlichen europäischen Ländern, aber auch Amerika, Australien, Singapur, Mexico, den Philippinen, Japan uvm.</p>
<p>Die Patenmädchen-Cause (d.h. Aktions-Seite) auf Facebook wird von mehr als <a href="http://apps.facebook.com/causes/353678/16270455?m=6d54c0aa"><strong>8.200 Menschen</strong></a> unterstützt &#8211; Menschen die sich gemeinsam für ein Ende der Verstümmelungen stark machen.</p>
<div class="mceTemp">
<p>Die  Kommentare, die UnterzeichnerInnen der Petitionsbriefe als persönliche Botschaft an Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund mitschicken, zeichnen ein Bild von Empörung, Enttäuschung und nachdrücklichem Aufruf, den Schutz der Mädchen endlich sicherzustellen. Einige Beispiele dafür:</p>
</div>
<div class="mceTemp">
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">&#8220;Ich war zutiefst erschüttert als ich erfuhr, dass Ihre Organisation NICHT für die genitale Unversehrtheit Ihrer Patenkinder sorgt. Wie können Sie sagen, dass &#8220;Durch eine Patenschaft die Lebensumstände von Kindern und ihren Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika verbessert werden können.&#8221;????? Wie können die Lebensumstände dieser Mädchen verbessert werden, wenn ungefähr aller 10 Sekunden eines dieser Kinder der Beschneidung zum Opfer fällt? Wenn auch nur eines dieser Mädchen beschnitten wird&#8230;denken Sie dann, dass Ihre Arbeit Sinn hatte?&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><span id="more-134"></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">&#8220;Ich haben mich erst vor wenigen Wochen zur Übernahme einer Plan-Patenschaft entschieden und mit Brief vom 12.10. die elfjährige Therese Aye Kam aus Burkino Faso als Patenkind vermittelt bekommen. Wie in vielen anderen afrikanischen Ländern auch wird in Burkina Faso weiterhin das grausame Ritual der Genitalverstümmelung an Mädchen praktiziert. Nachdem ich mich noch einmal eingehend mit diesem Thema beschäftigt habe bin ich zu der Entscheidung gelangt, dass ich eine derart grausame Praxis nicht mittelbar dulden oder gar fördern möchte. Mir ist durchaus bewusst, dass Therese aufgrund ihres Alters &#8211; sofern diese Praxis in ihrem Dorf noch gelebt wird &#8211; möglicherweise bereits Opfer einer Genitalverstümmelung geworden ist und so ein Schutz dieses einzelnen Mädchens unter Umständen nicht mehr möglich ist. Dennoch möchte ich mit der Kündigung meiner gerade erst begonnenen Patenschaft ein Zeichen setzen und hoffe so einen kleinen Beitrag leisten zu können, um andere kleine Mädchen zu schützen. Es ist keine einfache Entscheidung einem einzelnen Kind, für welches ich bereits eine finanzielle Verantwortung übernommen habe wieder die Unterstützung zu entziehen. Ich bin zudem weiterhin der Meinung, dass Plan einen wertvolle Arbeit leistet, die grundsätzlich unterstützungswürdig ist. Allerdings möchte ich erst dann wieder Pate werden, wenn seitens Plan der Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelungen explizit in den Förderkriterien festgeschrieben wurde.<br />
Bitte schicken Sie mir eine Bestätigung meiner Kündigung zu.<br />
Mit freundlichen Grüßen&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">****************</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">&#8220;</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Sehr geehrter Herr Waffenschmidt! Ich unterstütze Ihren Verein seit nunmehr 10 Jahren und bin bestürzt darüber, dass sich World Vision an einer so wichtigen Stelle nicht für die körperliche Unversehrtheit und den Schutz der Patenmädchen einsetzt. Ich selbst bin Kinderärztin und weiß daher nur zu gut, wie wichtig Impfungen etc. sind. Noch wichtiger allerdings ist es, die Mädchen vor derartigen Übergriffen und Verstümmelungen zu schützen, welche viele nicht überleben. Ich behalte mir vor, die Patenschaft zu kündigen, fordere sie aber auf, unverzüglich Maßnahmen für diese bedrohten Mädchen einzuleiten. Ich werde die Presse diesbezüglich aufmerksam verfolgen und erwarte von Ihnen, weiter zu diesem Thema informiert zu werden.<br />
Mit freundlichen Grüßen&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">************</span></p>
<p>&#8220;How dare you call yourselves defenders of children! You should be keeping these girls from being returned to those who butcher girls &amp; women! What kind of business are you running?<br />
This is the biggest farce I&#8217;ve ever heard of and I will get the word out until you  loose your funding&#8221;</p>
<p>**********</p>
<p>&#8220;Until ChildFund can assure me, that all young girls are 100% protected from FGM, I would be remiss to sponsor a young girl, knowing that ChildFund will not protect her from this severe mutilation, so severe it scars the woman both physically and mentally, not to mention the countless young women who die from fistulas, and secondary infections. Until then, I cannot in good conscience support your cause.&#8221;</p>
<p>****************</p>
<p>&#8220;Do not tell me you care &#8211; because you are cooperating with communities who do not care. So YOU do not care. You support the mutilators with your ignorance.<br />
Please please please, make up your mind and change your policies! Think about your image which will become more and more tainted if you don&#8217;t act!&#8221;</p>
<p>***********</p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">&#8220;Eigentlich wollte ich eine Patenschaft übernehmen, aber nach den mir vorliegenden Informationen scheint auch in den Hilfsorganisationen moralische Integrität und wahres Engagement ausgedient zu haben.<br />
Schauen Sie, wenn die nicht wenigen Angestellten von Hilfsorganisationen schon einen Teil unseren Spenden für ihren Lebensunterhalt verwenden, erwarten wir Spender zumindest eine wirklich kompetente und vertrauenswürdige Arbeit und Konsequenz bei der Umsetzung der propagierten Ziele.<br />
Ein Vertrauensverlust ist letztendlich ein großer Schaden für die Kinder und Bedürftigen, wir verlieren höchstens unsere schöne Arbeitsstelle!<br />
Es ist eh eine Ungeheuerlichkeit, dass unsere Industrien Länder und Kontinente seit Jahrhunderten durch Profitgier destabilisieren und verwüsten, nichts reparieren und der Bürger/Arbeiter soll sein schlechtes Gewissen durch Spenden erleichtern, während die eigentlich Verantwortlichen mit ihrem Raub fortfahren !<br />
Bitte gehen Sie doch einmal in sich, wenn wir hier uns diesem Unrecht beugen ist die&#8221; 3. Welt&#8221;, die ja eigentlich die 1. ist ganz verloren !&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">*****************</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">&#8220;Ich hoffe sehr, dass Sie diese Aufforderung nicht als unwichtig abtun, sondern Sie über den Inhalt des Textes nachdenken und sich aktiv dafür einsetzen, dass Mädchen, die von ihrer Organisation unterstützt werden, dieses Leid erspart bleibt und ihr Handeln vielleicht auch andere Organisationen darauf aufmerksam macht, dass unter anderem sie verantwortlich für die Sicherheit der Mädchen Afrikas und den Fortschritt in diesem Land sind.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">*********</span></p>
<p>&#8220;First guarantee the total body and mind safety of children and women, then expand your help.&#8221;</p>
<p>**********</p>
<p>&#8220;Wir unterstuetzen derzeit zwei Maechen durch Plan e.V. (Federika aus Uganda und Mariama in Niger). Wir wollen die Maedchen nicht im Stich lassen und erwaegen NOCH keine Kuendigung der Patenschaft. Sollte Sie jedoch weiterhin Ihren Einfluss als westlicher Geldgeber nicht nutzen, um gegen Genitalverstuemmelung anzukaempfen, sehen wir uns sehr wohl zu einem solchen Schritt gezwungen&#8221;</p>
<p>*******</p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">&#8220;Ich selber habe kein Patenkind, fordere aber wie diejenigen, die die Kinder finanziell unterstützen, dass die Patenkinder körperlich unversehrt bleiben und dieses Recht endlich durchgesetzt wird.&#8221; usw. usf&#8230;</span></p>
</div>
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		<title>Patenmädchen-Spot wird 21.000 Mal gezeigt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 01:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Update der Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[genitalverstümmelung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Patenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Spot]]></category>

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		<description><![CDATA[An den vergangenen Wochenenden wurde der Patenmädchen-Spot über 21.000 Mal einem breiten Publikum gezeigt: Auf mehr als 100 Info-Screens in den Haupt-, U- und S-Bahnhöfen in Berlin, Hamburg, Bonn, Düsseldorf und München wurden die Menschen auf die Verstümmelung der Patenmädchen und die Kampagne aufmerksam gemacht. Die Menschen reagierten prompt: zahlreiche Anfragen und Briefe gingen bei dem Bündnis ein &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An den vergangenen Wochenenden wurde der Patenmädchen-Spot über 21.000 Mal einem breiten Publikum gezeigt: Auf mehr als 100 Info-Screens in den Haupt-, U- und S-Bahnhöfen in Berlin, Hamburg, Bonn, Düsseldorf und München wurden die Menschen auf die Verstümmelung der Patenmädchen und die Kampagne aufmerksam gemacht.</p>
<div id="attachment_92" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-92" title="Der Patenmädchen-Spot" src="http://xn--patenmdchen-blog-0nb.de/wp-content/uploads/2009/12/Spot_Patenmaedchen_klein-300x225.jpg" alt="Der Patenmädchen-Spot in Hamburg, Jungfernstieg - die zentralste U- und S-Bahn-Haltestelle" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Der Patenmädchen-Spot in Hamburg, Jungfernstieg - die zentralste U- und S-Bahn-Haltestelle</p></div>
<p>Die Menschen reagierten prompt: zahlreiche Anfragen und Briefe gingen bei dem Bündnis ein &#8211; die Unterschriften erreichten die 4.000.</p>
<p>Das Ziel der Kampagne, den Schutz der Patenmädchen vor Genitalverstümmelung  einzufordern und zu gewähren, wird von einer wachsenden Anzahl an Menschen wahrgenommen und mit getragen &#8211; und rückt damit in immer greifbarere Nähe&#8230;</p>
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		<title>Der Trailer zur Kampagne auf Youtube</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 00:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Update der Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[genitalverstümmelung]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>
		<category><![CDATA[youtube kampagne genitalverstümmelung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Trailer der Kampagne zeigt die drei Plakatmotive, die das Prinzip der &#8220;Patenpost&#8221; aufgreifen: DANKESCHÖN heißt es in der Überschrift, und dann: &#8220;Ich bin ein Patenmädchen und möchte Danke sagen. Danke für den neuen Brunnen in unserem Dorf, Danke für die Schule, und Danke für das weiße Kleid, das ich zu meiner Beschneidung bekommen habe&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trailer der Kampagne zeigt die drei Plakatmotive, die das Prinzip der &#8220;Patenpost&#8221; aufgreifen: DANKESCHÖN heißt es in der Überschrift, und dann: &#8220;Ich bin ein Patenmädchen und möchte Danke sagen. Danke für den neuen Brunnen in unserem Dorf, Danke für die Schule, und Danke für das weiße Kleid, das ich zu meiner Beschneidung bekommen habe&#8221;.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4FJ1ceZ9eTA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/4FJ1ceZ9eTA"></embed></object></p>
<p>Diese subtile und dennoch ergreifende Thematisierung der Verstümmelung an den Patenkindern entstammt der Feder des international vielfach ausgezeichneten Hamburger Kreativdirektors <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_Hoinkes">Michael Hoinkes</a>. Die Illustration stammt von dem Illustrator <a href="http://www.becker-illustrators.de/index.php?mode=illustrators&amp;sub=single&amp;id=40">Michael Scharfenberg/Becker Illustrations</a>. Der Radio-/Funk-Spot wurde von dem renommierten Hamburger Studio Funk produziert und u.a. von dem Unterstützer der Kampagne, dem Schauspieler und Sprecher <a href="http://martinumbach.de">Martin Umbach</a> (deutsche Stimme von George Clooney) gesprochen.</p>
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		<title>Rückblick: Patenmädchen-Kampagne</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 00:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olympe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Update der Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[genitalverstümmelung]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Patenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. September 2008 startete die Kampagne zum Schutz von Patenmädchen vor Genitalverstümmelung mit einer gut besuchten Pressekonferenz im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in Berlin. Die Kampagne themetisiert erstmals in der breiten Öffentlichkeit die skandalöse Tatsache, dass bis zu 400.000 Patenmädchen der Organisationen Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund Deutschland der Gewalt der Genitalverstümmelung ausgeliefert werden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div id="attachment_22" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-22 " title="Pressekonferenz_PatenmächenStart" src="http://xn--patenmdchen-blog-0nb.de/wp-content/uploads/2009/11/Pressekonferenz170909-0151-300x225.jpg" alt="Lucy Mashua, Sister Fa, Simone Schwarz, Martin Umbach, Ines Laufer (v.l.n.r.)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Lucy Mashua, Sister Fa, Simone Schwarz, Martin Umbach, Ines Laufer (v.l.n.r.)</p></div>
</div>
<p>Am 17. September 2008 startete die Kampagne zum <a href="http://www.patenmaedchen.de/">Schutz von Patenmädchen vor Genitalverstümmelung</a> mit einer gut besuchten Pressekonferenz im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in Berlin. Die Kampagne themetisiert erstmals in der breiten Öffentlichkeit die skandalöse Tatsache, dass bis zu <a href="http://www.patenmaedchen.de/PDF/400000_Patenmaedchen.pdf">400.000 Patenmädchen</a> der Organisationen Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund Deutschland der Gewalt der Genitalverstümmelung ausgeliefert werden.</p>
<p><span id="more-18"></span>Die Schirmherrin der Kampagne, <a href="http://http://mashuavoiceforthevoiceless.blogspot.com/">Lucy Mashua</a> aus Kenia, berichtete über ihre eigene Erfahrung mit der Gewalt der Genitalverstümmelung und erläuterte eindringlich, warum es so wichtig ist, die Mädchen unbedingt vor der Verstümmelung zu schützen. <a href="http://martinumbach.de">Martin Umbach</a>, Schauspieler, Autor und Sprecher (z.B die deutsce Stimme von George Clooney) erläuterte seine ganz persönliche Motivation, diese wichtige Kampagen zu unterstützen. Simone Schwarz, die ein Patenmädchen bei Plan International in Niger unterstützt hatte, besschrieb ihre Erfahrung mit Täuschung und falschen Informationen durch Plan International, die sie dazu veranlasst hatten, als Konsequenz die Patenschaft zu kündigen. Ines Laufer von der <a href="http://taskforcefgm.de">TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung</a> erläuterte, wie der Schutz der Patenmädchen einfach, nachhaltig und messbar umzusetzen ist und <a href="http://www.myspace.com/sisterfa">Sister Fa</a> aus dem Senegal stellte ihre Sicht zur Notwendigkeit des Schutzes der Mädchen dar.</p>
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